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Nach nun doch längerer Auszeit bewegt sich Song-Vote wieder in Richtung Aktivität! Unser Weblog wird durch eine kleine Community, Verlosungen, Berichten von Events und User-Charts erweitert. Dies ist erst einmal eine Ankündigung und hat nicht zu bedeuten, dass dies innerhalb dieses Monats passiert.
Das neue Logo jedenfalls und ein brandneues Wallpaper findet ihr in diesem Artikel hier. Viel spaß damit!
Wie dieses Cover verrät kann es sich bei Seabears Debütalbum “The ghost that carried us away” um nichts großes handeln. Denkste! Folgendes Szenario während der Album Aufnahme: Der Sänger mit Musikern von “Sigur Ros” und anderen versammelt um EIN Mikrofon, Aufnahme läuft! Daher ein etwas anderes Cover, denn das Budget war nicht hoch genug, um etwas richtig professionelles zu machen. Jetzt aber ist das Album vom Plattenlabel “Morrow Music” veröffentlicht worden und alle sind hochauf begeistert von diesem Prachtstück. Und das berechtigt, denn diese Platte ist echt eine richtig gute Abwechslung zum Einheits-Gedöhns der Charts. Geigen, ein Horn, wenige andere Bläser und eine wunderschöne, ruhige Stimme machen Musik wie im Traum! Sie springt einem nicht direkt ins Gesicht und ist trotzdem nicht langweilig. Durch die Art der Aufnahme entsteht ausserdem ein kleiner 80er Effekt, der alles noch mehr anhebt. Ein Song ist zwar etwas gewöhnungsbedürftig, aber das beeinflusst meine Wertung trotzdem nicht:
volle 5 von 5 Sternen!
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“Heiß heiß Hitze” ist das, was Google als Übersetzung für Hot hot heat ausgibt. Bekannt dürfte die kanadische Band seit den Top-Songs “Good night good night” und “Elevator” sein, vorallem in der Indie-Szene. Denn genau das ist es, was Hot Hot Heat ausmacht, der eigene Stil. Man kann nicht genau zwischen Rock und Pop unterscheiden. Auch Metal-Spuren sind mit dabei.
Mit “Let me in” haben HHH jetzt ein neues Album mit dem Titel “Happiness Ltd.” auf den Markt gebracht. 11 brandneue Songs, im Gegensatz zum Voralbum “Elevator” sehr emotional, warten darauf gehört zu werden. Von fetzigen Songs wie “Let me in” bis zu wunderschönen Balladen (”So So Cold”) ist alles dabei. Was sicher ist: die etwas “andere” Stimme des Sängers und der Stil sind sicher Geschmacksache, aber hört doch einfach mal selbst rein in “Let me in“! Auf der Website von HHH können ausserdem auch ältere Songs in voller Länge gehört werden: LINK!
Von mir bekommen Hot Hot Heat mit ihrem neuen album 4 von 5 Sternen. Das Album ist zwar sehr gelungen, aber letztendlich zu sülzig. Es fehlen die O’s wie beim Album “Elevator” bspw. “Good night good night”; Hörenswert ist es trotzdem allemale!
Und da wär die nächste deutsche Nachwuchsband: Peilomat aus Köln. Auch diese 3 Jungs versuchen jetzt ihr Glück in der großen weiten Musikwelt und die Chancen stehen nicht schlecht. Junge Leute die einen rockigen Style pflegen und über Themen singen die für Kids interessant sind, fertig ist das Produkt. Und das sowas momentan funktioniert beweist ja der Erfolg von Tokio Hotel, den Killerpilzen, Debbie Rockt!, Karpatenhund oder Nevada Tan. (weiterlesen…)
Mal wieder ein Comeback und diesmal sogar von einem echten “Superstar”. Elli Erl aus Bayern gewann die 2. Staffel von DSDS, verschwand aber kurz danach wieder von der Bildfläche, weil sie sich mit Dieter Bohlen verkrachte. Allerdings sah Super-Produzent und damals noch Jurymitglied Thomas Stein nicht ein so ein Talent wegzuwerfen und nahm Elli unter seine Fittiche. In Amerika bastelten sie mit professionellsten Managern und Produzenten an Elli herum und hier kommt sie jetzt. (weiterlesen…)
“So da wären wir wieder”, sagten WSH nach der Babypause von Sängerin Judith und Schlagzeuger Pola. Mit “Soundso” wollen die Helden an den großen Erfolg der ersten beiden Alben “Die Reklamation” und “Von hier an blind” anknüpfen, was erst einmal aber gründlich in die Hose ging. Die erste Single “Endlich ein Grund zur Panik” mit dem außergewöhnlichen 60er Jahre Stil floppte. Aber wer nach diesem Song schon einen Rückfall der Helden in den Bereich der verrückten Punk-bands vermutete liegt falsch, das Album “Soundso” ist, abgesehen von 3 Songs, das bisher ruhigste Werk der berliner Musiker. (weiterlesen…)
Nachdem ich ja bereits die CD “The heart of Everything” vorgestellt habe, ist nun bereits eine weitere Single von Within Temptation in den Startlöchern. Die Doppelsingle “Frozen/The Howling” wird am 22.06. erscheinen und ein wahres Schmuckstück beinhalten: Sounds of Freedom (Hörbeispiel). Sounds of Freedom besticht durch seine keltischen elemente und dem genialen Zusammenhang zwischen refrain und dem Rest. Dieser ist nicht linear, wie es bei Einheitsmusik der fall ist, sondern wirklich Abwechslungsreich. Die Tracklicste wird folgende sein:
1.: Frozen (Singleversion)
2.: The Howling (Singleversion)
3.: Sounds of freedom (B-Side)
4.: What have you done (Acoustic)
5.: The Cross (Acoustic)
6.+7.: Videos von “The Howling + “Frozen”.
Maroon 5 sind wieder da und immer noch genau so frisch und spritzig wie bei ihrem sensationellen Debutalbum “Songs about Jane”. Während Frontsänger Adam Lavine damals noch allen Frust auf seine Ex-Freundin rausließ, gehen die Jungs auf diesem Album auch andere Themen an und das mit Erfolg. In Amerika schoss das Album von o auf 1 und auch in Deutschland ist der Erfolg beachtlich. Auch die erste Singleauskopplung “Makes me wonder” ist ein Hit geworden. (weiterlesen…)
Da isse wieder die “Christl”. Österreichs erfolgreichster Pop-Export seit Falco und Mozart. “UBDZS” ist bereits die 4. Singleauskopplung aus dem #1 Album “lebe lauter”. In Ösi-Land wurde der Song letztes Jahr schon rausgebracht und hielt einige Wochen die Top-Position und auch bei uns geben Kritiker dem Lied eine gute Chance besser abzuschneiden als die letzten beiden Maxis. (weiterlesen…)
Maximilian Nepomuk Mutzke müsste den meisten noch vom ESC bekannt sein als er mit “Can’t wait until tonight” die beste deutsche Platzierung der letzten Jahre erreichte. Diesem #1 Hit in Deutschland folgte sein Debutalbum das ebenfalls sehr erfogreich war. Nun meldet sich der sympathische Soulsänger aus Ba-Wü zurück mit seinem 2. Studioalbum “…aus dem Bauch”. Der Titel ist auch Programm, ehrliche, geradlinige und keineswegs angepasste Musik. Produziert wurde das ganze wieder von Busenfreund und Mentor Stefan Raab, der mit seinem eigenwilligen Instrumentalsound dem Album ebenfalls seinen Stempel aufdrückt.
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