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Als “The Little Flames” Frontmann Miles Kane und “Artic Monkeys” Frontmann Alex Turner sich bei einer gemeinsamen Tour im Jahre 2005 kennenlernten, beschlossen sie, ein Nebenprojekt zu starten. Bei einer weiteren Tour im Jahr 2007 wurden dann erste Songs geschrieben, und das Ergebnis lässt sich durchaus sehen: “The Age Of Understatement” von den Last . Ein Werk ist entstanden, welches Elemente der Popmusik aus den 60er Jahren mit modernen Klängen verbindet, ein sanftes Arctic Monkeys. Der Stil ist durchaus vergleichbar mit Songs von den Arctic Monkeys wie etwa “505″. Gerade die Singles “My Mistakes Were Made For You” und “Standing Next to Me” kommen durch die Streicharrangements vom Londoner Metropolitan Orchestra sehr schön rüber und vermitteln Retrofeeling pur. Für Fans der Arctic Monkeys oder Popmusik vergangener Zeiten auf jeden Fall sehr empfehlenswert.
Hörbeispiel: My Mistakes Were Made For You
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Dass aus Holland immer wieder Rockmusik rüberschwappt, daran sind wir langsam gewohnt. Dass die Qualität aber immer besser werden, das ist doch ein Grund zur Freude! Durch eine erfolgreiche Tour mit der britischen Britpop-Band Keane sind sie weltweit bekannt geworden und haben ihr Album Shoreland letztens erst rereleased. Am meisten lässt sich ihr Stil mit Bands wie Voicist, GEM und Saybia vergleichen. Die Rede ist von der Rockband “Moke” aus Amsterdam. Bereits 3 Singles aus dem Album Shoreland wurden veröffentlicht, darunter unter Anderem “Last Chance”, “Here Comes the Summer” und “Heart without a Home”. Die Tracks sind durchgehend durch starke Gitatrrenriffs gekennzeichnet und durch eine eingängige, aber dennoch nicht langweiligen Stimme des Frontmanns Felix Maginn.
“This Plan” hat nebenbei in der Toyota Werbung für den Toyota Yaris Verwendung gefunden.
Wer Nickelback und Starsailor mag, der wird auch bei Moke keinen Griff ins Leere machen, allerdings wirkt die Musik auch recht schnell öde. Deshalb immernoch gute 3 von 5 Sternen.
Hörbeispiel:
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Bloc Party ist eine britische Rockband, welche 1998 gegründet wurde. Der Name lehnt sich an sogenannte Blockparties an, welche Nachbarschaftsparties sind, bei welchen eine örtliche Band spielt. Besetzt wird die Band von 4 jungen Leuten aus verschiedenen Nationen, der Sänger Kele Okereke ist dunkelhäutig. Silent Alarm rutschte in den britischen Albumcharts auf Platz 3, der Durchbruch gelang ihnen dadurch, dass genau dieser dem Franz Ferdinand Frontmann die Demo-CD “She’s Hearing Voices” in die Hand drückte. Den Stil von Bloc Party kann man mit dem von “The Police” und “Franz Ferdinand” am besten vergleichen. Bekannt ist mir Bloc Party durch den Titel “Banquet”, welcher mir bei Finetune vorgeschlagen wurde. Das Album Silent Alarm beinhaltet genau diesen Song, deswegen möchte ich dieses auch als Insidertipp vorstellen. Merkmal für Bloc Party ist eine Rockrichtung, welche sich im eher stillen Bereich aufhält, jedoch keinesfalls langweilig ist. Die Stimme von Okereke ist vielseitig und hält sich in den hohen und in den tiefen Stimmlagen auf. “Like eating glass”, der erste Song, ist ein schöner Einstieg in das gesamte Album. Während still angeteased wird, was einen gut 1 Stunde lang erwartet, kommt schnell ein flotter Rhytmus ins Spiel mit pfiffigen Gitarrensounds, einer kräftigen Stimme und abwechslungsreichem Schlagzeug. Leichte HipHop-Elemente sind auch erkennbar.
“Banquet” orientiert sich eher an vergangene Zeiten, an die 80s und 70s. Einer der Songs von dem Album, der gut zur Party passen würde.
Einen Abschluss findet das Album mit dem selbstzelebrierenden Song “Compliments”. Hierbei handelt es sich um einen experimentell klingenden Song, der vorallem durch ein Vocalduett besticht: eine tiefe Stimme singt zusammen mit einer hohen Stimme, was eine gänsehauterzeugende Wirkung bringt. Compliments sorgt somit für einen würdevollen Abschluss eines doch recht gut gemischten Albums. Allerdings geht gegen Mitte des Albums ein wenig die Energie verloren, die man noch bei Banquet genossen hatte. Insgesamt sind es aber gute 4 von 5 Sternen!
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Fast im Einmonatsrhytmus bringen Keane eine neue single raus, zuletzt erst Spiralling, The Lovers are Losing, jetzt folgt Perfect Symmetry als Singleauskloppe. Dabei handelt es sich um den Titelsong des gleichnamigen Albums “Perfect Symmetry”, welches Anfang dieses Jahres rausgekommen ist. Die Single beinhaltet die Single Version von Perfect Symmetry, sowie die bisher unveröffentlichte B-Seite “Staring at the ceiling”, sowie einen wirklich sehr gelungenen Remix von Frankmusik des Songs Perfect Symmetry.
Vorallem besticht die Single durch den gefühlvollen Chor, den es im Song verteilt gibt, sowie die nachdenklich stimmenden Lyrics. “And maybe you’ll find life is unkind, And over so soon, There is no golden gate, There’s no heaven waiting for you”. Insgesamt ist Perfect Symmetry ein Song, der den Sinn des Lebens in unserer modernen Gesellschaft in Frage stellt, die nurnoch in eMails lebt und sich durch die Gesetze leiten lässt. Mit Perfect Symmetry ist eben das gespielte Ideal gemeint, das durch Vorschriften und verschiedene Verhaltensweisen der modernen Zeit zustande kommt. Es wartet eben nicht das Paradies auf jemanden.
Der zweite track der Single ist mit dem Frankmusik Remix ein echt discotauglicher Track. Im 80er Style wurde Perfect Symmetry zu einer ziemlich schnellen Nummer gemixt, was jedoch auch die Lyrics zunichte macht, denn wirklich fröhlich, wie der Song gemixt wurde, ist der Text ja nicht unbedingt. Auf jeden Fall ein Song, der auch auf einer Party angespielt werden darf.
Das Ende findet die Single mit dem absolut neuen Track “Staring at the ceiling”. In gewohnter Keane Manier und im gewohnten Keane Style harmonieren Vocals, Chor, Piano, Schlagzeug und Gitarre. Vergleichbar ist Staring at the ceiling mit der Keane-Coverversion von “She sells sanctuary”.
Insgesamt ist die Single sehr vielseitig. Der einzige negative Aspekt ist, dass die Single-Version von Perfect Symmetry etwas suboptimal gekürzt wurde. Eine Kaufempfehlung gibt es auf jeden Fall, auch wenn das garnicht so einfach werden dürfte, denn es handelt sich anscheinend um eine UK only Veröffentlichung.
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Seit dem letzten Album im Jahre 2005 mit dem Titel “On The Outside”, welches vorallem auch prominente Fans gewonnen hatte (u.a. Eliah Wood [Herr der Ringe], wurde es still um die Indie-Rocker aus Wigan, England. Aber jetzt, nachdem sie das Label gewechselt haben (von EMI Music zu Vertigo Music) ist das neue Album “All the plans” angekündigt worden! Erscheinen wird es im März diesen Jahres, die Single “Tell me it’s not over” bereits Ende Februar. Wer “All the plans” in der Special Version bereits vorgestellt hat, der kommt außerdem auf den Genuss, die EP “Boy in Waiting” mit 4 bisher unveröffentlichten Tracks zu besitzen. Und wie der Zufall es will, bin ich einer der Glücklichen, der darüber berichten darf. Zu hören bekommt ihr die komplette Single am morgigen Samstag, den 03.01.2009 zwischen 11 und 12 Uhr in der Song-Vote Show auf Cyberdance-Radio.de!
Boy in Waiting
Berechtigt ist der Titel, denn das neue Starsailor Album sollte bereits September 2008 veröffentlicht werden, was jedoch durch das Plattenlabel, welches eine Umstrukturierung durchmachte, zerschlagen wurde. Nun ist es aber soweit, dass erste Liveaufnahmen aus dem neuen Album auftauchten und die erste Single, auch wenn sie kaum zu bekommen ist, sich der Welt präsentiert. Und der erste Eindruck: Megageil! Eine Entwicklung der 4 Rocker um James Walsh (Frontmann) ist klar zu erkennen. Der Song Boy in Waiting, der von dem Album All the Plans entnommen wurde, ist eine echt tolle Ballade, in der Walsh eindrucksvoll beweist, wie er mit seiner Stimme spielen kann. So viel Energie hatte wohl noch kein Song von Starsailor. Ungewohnte Gitarrensounds, gefühlvolle Pianoeinwürfe, ein klares Merkmal für die Entwicklung von Starsailor. Als zweiten Track findet man auf der Single den Song mit dem Titel “Do you believe in love” vor. Dabei handelt es sich um einen exklusiven Track für diese Single. Der Track erinnert sehr an “Counterfeit Life” des Albums “On the Outside”. Typischer Starsailor-Rock mit gewohnt schöner Lyrik. Aber das absolute Highlight der Single ist “Black Limousine”. Schnell wird man merken, dass wenn das Album mehrere solcher Tracks aufweist, einfach ein Meisterwerk sein muss. Mit Black Limousine ist Starsailor ein einfach genialer Rocksong gelungen. Eine Abwechslung zwischen hoch und tief, laut und leise, heftig und sanft, ohne dass es überhoben wirkt. Das sind Starsailor! Ein Ende findet die Single mit einer Coverversion von “Darling be home soon” aus dem Original von Joe Cocker (1969).
Die Single gibt es weiterhin als Beigabe zum Kauf der neuen Platte “All the Plans”, welche Anfang März 2009 erscheinen wird, als direkten Download. Der Kauf lohnt sich sicherlich, denn auch erste Versionen von “Tell me it’s not over” klingen sehr vielversprechend. Ich bin sehr gespannt, was Starsailor uns für ein Meisterwerk servieren werden und freue mich schon riesig darauf!
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MGMT ist die Abkürzung für “Management” und ist weiter eine Elektropopband aus New York (USA) und besteht aus den Musikern Andrew VanWyngarden und Ben Goldwasser. Gegründet wurde die Band im Jahr 2002, wobei sie einfach nur an ihrer Universität in Connecticut mit elektrischer Musik experimentieren wollten. Ein von Fans gegründetes Studentenlabel sorgte dann für die allererste EP von MGMT im Jahre 2005. Heute, 2008, findet man ihre Singles und ihr Album in den Top 100 von Deutschland, Österreich, Großbritannien und den USA. Vorallem der Titel “Kids” wird in deutschen Radios auf und ab gespielt. Im folgenden möchte ich das Debütalbum “Oracular Spectacular” vorstellen, welches sich als echtes Meisterwerk entpuppt.
Wer sich das Album von MGMT zu Gemüte führen will, der wird schnell feststellen, dass es sich nicht um normale Popmusik handelt, sondern dass das ganze mit viel choralem Gesang und elektrischen Sounds gemischt ist. Synthesizer ohne Ende und jede Menge tolle Melodien. Das ist das, was MGMT ausmacht.
Im Song “Kids” dreht sich alles um Kinder, welche gern herumtollen, auf die man jedoch Acht geben muss. Ein ordentlicher Bass, Geräusche von schreienden Kindern, eine schöne Melodie und ein recht schneller Rhytmus unterstreichen genau dies.
Die allererste Single von MGMT war “Time to Pretend” und schoss das Duo direkt von Null in die Top 100 Deutschlands und Großbritanniens. Auch dem gesamten Album verpasst es als ersten Track einen recht guten Start durch fröhlich wirkende Synthiesounds. Und wie es in den Lyrics so schön heißt: “Let’s have some fun”.
Auch der Abschluss der Platte wurde in Form einer Single veröffentlicht, und zwar mit “Electric Feel”. Da geht es schon etwas ruhiger zu, allerdings fehlt auch hier nicht die musikalische Abwechslung, die sich durch das gesamte Album zieht.
Insgesamt bieten MGMT etwas völlig Neues in Sachen Pop und haben ein Album veröffentlicht, welches es wirklich in sich hat. Einfach mal reinhören kann nicht falsch sein, auch, wenn die elektrischen Sounds anfangs sehr gewöhnungsbedürftig sind. Von mir bekommt die Platte 4 von 5 Sternen und auf jeden Fall ein “Hörenswert”.
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Reinhören (Youtube):
Coldplay haben schon wieder eine neue Platte rausgebracht??? Ist nicht erst letztens “Viva la Vida or Death and all his Friends” veröffentlicht worden? Das waren meine ersten Gedanken, als ich die Neuveröffentlichung “Prospect’s March” von Coldplay in den Napster Neuveröffentlichungen gesehen hatte. Und in der Tat: auf dem Album bekommen wir ganze 8 bisher unveröffentlichte neue Tracks von Coldplay serviert. Dabei handelt es sich jedoch stets um B-Sides. Die Platte beginnt mit einer längeren Version von “Life in Technicolor” mit dem Track “Life in Technicolor II”. Als nächstes folgt eine kurze Instrumentaleinlage mit “Postcards from far away”. Mit “Glass Of Water” und “Rainy Days” sind Coldplay 2 sehr schöne Rocksongs gelungen, im typischen sanften Coldplay Stil. “Prospect’s March” wiederum ist ein typischer, weicher Coldplay Song. Mit “Lost+” und “Lovers in Japan (Osaka Sun Remix)” befinden sich auf der Platte 2 neu gemixte Songs von Viva la Vida auf der Platte, bei Lost+ wagen Coldplay ein Duett mit HipHop-Größe Jay-Z.Einen gelungenen Abschluss findet Prospect’s March mit der wunderschönen Ballade “Now My Feet Won’t Touch The Ground”.
Erhältlich ist Prospect’s March in sämtlichen Onlinestores wie iTunes und Napster, sowie in jedem CD Shop. Für Coldplay Fans auf jeden Fall ein Muss, denn es sind wahre Perlen auf dem Album enthalten, die insgesamt sehr typisch für Coldplay sind und in gewohnter Coldplay Qualität.
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Viel Orchester, viele hohe Töne und ganz viel Melodie, haben Polarkreis 18 in ihr neues Album “The Colour Of Snow“, gepackt. Von vorne bis hinten könnte man nach dem Hören, jeden Refrain der Lieder (bis auf das des Instrumentals “Untitled Picture”) noch einmal summen.Unter fast allen Liedern macht es sich das Bablesberger Filmorchester bequem und trägt die Lieder durch die endlosen Weiten der CD, und der Bilder die einem im Kopf, beim Hören entstehen.
Denn schon der Opener beginnt “Polarkreis 18“-mäßig. Auf eine ruhige Einführung in das Lied, explodiert der Refrain im 5/4-Takt, aus sich heraus. Danach folgt die Hitsingle “Allein Allein“, an der jetzt auch Til Schweiger Interesse gezeigt hat, und das Anfangs zwar etwas hektische “Prisoner”, das sich dann aber fängt, und doch noch den Bogen des Albums weiterträgt. Dies ist zwar das am schwächsten daherkommende Lied, in der Sammlung von hochkarätigen Stücken, aber besitzt auch seinen eigenen Charme.
Aber erst dann scheint es erst richtig loszugehen. Mit “The Colour of Snow“, einer Geschichte über ein Schulexperiment mit Kindern, in dem die Lehrer den Kindern beibringen wollen, das die Farbe des Schnee’s schwarz ist, und darauf das überragende Lied, mit dem kryptischen Namen “130/70″.
Bei allen Liedern sitzt die Stimme von Felix Räuber perfekt, und auch im Schlusslied “Happy Go Lucky”, welches wahrscheinlich eine Livehymne werden wird, bleibt zwischenzeitlich nur des Sängers Stimme übrig bevor es in den lezten, noch einmal explodierenden Refrain übergeht.
Im Fazit ein pompöser Zweitling, der allen Leuten ans Herz gelegt ist die Popmelodien mögen und auch ein wenig Hang zum Kitsch haben. Auch wenn der ein oder andere, etwas härtere Kracher à la “Dreamdancer” fehlt, sollten die Jungs den Durchbruch mit diesem Album geschafft haben.
Man sollte ihnen nicht vorwerfen das sie zum Mainstream gewechselt sind, zwar sind viel Lieder radiotauglich, aber trotzdessen ist das Album immernoch ein Werk der musikalischen Leistung.
Mittlerweile geht sie schon in Runde 45, die Königin aller Trance Compialtions: Tunnel Trance Force!
Von Alterserscheinungen dennoch weit und breit keine Spur, hier wird weiter nach vorne geprescht, wie wir es nicht anders von dem Trance-Paket gewohnt sind.
Auf zwei CDs versammeln sich je 25 Tracks, die wahre Tunnel Trance Forcer als die 50 Maxximum Overdrive Hardclub Traxx bezeichnen.
Die Altmeister und neuerdings UK-Charts-Stürmer Scooter findet Ihr hier genauso wie Azzido da Bass, Manian, Cosmic Gate, DJ Shog, Niels vanGogh vs. Eniac und noch viele, viele mehr.
Eines sei gewiss: Ruhe war gestern, Sound ist heute!
Gemixt ist diese CD wie immer von DJ Dean
Der Resident-DJ des Hamburger Techno/Trance-Clubs Tunnel schaffte mit jedem seiner bereits 30 veröffentlichten Volumes der CD Tunnel Trance Force mühelos den Sprung in die Top 10 der Media Control Charts.
Mit Veröffentlichungen wie DJ Dean - Protect Your Ears , DJ Dean - Play It Hard und DJ Dean - Ballanation Episode 2
hat er es geschafft in der Szene einen weiteren gewaltigen Popularitätsschub zu erhalten.
Auch sein Projekt Das Licht, welches er zusammen mit Erfolgsproduzent Atilla Girisken (Cocooma) gestartet hat, besitzt in der Szene Kultcharakter.
Er hat inzwischen viele Projekte wie z.B. Angel Beats, Barbarez, Dynamic Ds, Sylver Liquid, Impegement Syndrom, Martin Van Nilson usw!
Jedes Projekt hat seinen eigenen Sound!
Pain (wir berichteten) haben am 31.10.2008 das neue Album “Cynic Paradise” auf den Markt gebracht und zusammen mit Anette Olzon, der neuen Sängerin von Nightwish (wir berichteten auch darüber) ein Werk geschaffen, welches wirklich alle Erwartungen völlig übertrifft. Zu der Kooperation mit Anette Olzon kam es, wie soll es auch anders sein, durch die Tour mit Nightwish Ende letzten Jahres und Anfang diesen Jahres. Noch nie hatte eine Vorgruppe der finnischen Symphonic-Metal-Band so viel positive Resonanz eingeholt, wie die Herren um Peter Tägtgren. Dieser besitzt wohlgemerkt ein eigenes Tonstudio und spielt alle Instrumente selbst für die CD Aufnahmen, komponiert ebenfalls jeden Song selbst. Zu dem Album sagte Tägrgren selbst: “Mein Ziel ist es immer, etwas Neues zu erschaffen.”. Das ist ihm sogar bestens gelungen, denn Cynic Paradise klingt wie keines der Voralben. Mit “Follow Me” ist eine perfekte Rocknummer zusammen mit der total passenden Stimme von Anette Olzon. Im Song “Monkey Business” spricht Herr Tägtgren die aktuelle Lage der oftmals skrupellosen Politikern an, auch in dieser Hinsicht etwas völlig neues von Pain. Der wohl überraschendste Track dürfte “Have a drink on me” sein. Denn in Richtung Country ging es bei Pain noch nie. Auch “Here is the news” geht mehr in Richtung Pop, als nie zuvor. Trotzdem bleiben auch die Metaleinlagen nicht aus, denn so viel Energie wie in “Monkey Business” und “Reach out (and regret)” gab es so auf noch keiner Painplatte.
Insgesamt ein sehr hörenswertes Album, vorallem, weil es wirklich extrem abwechslungsreich ist. Anfang 2009 sind Pain übrigends mit Unterstützung von Brother Firetribe (Nebenprojekt von Nightwish Bassist Emmpu) auf Tournee. Insgesamt wird es also recht spannend um Pain.
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