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Wir reisen zurück in die Vergangenheit und verfolgen eine Schülerband namens “Soul magican” bestehend aus Will South Gesang/Gitarre/Piano), Tom Welham (Gitarre), Adam Wilson (Bass) und Brendon James (Schlagzeug). Diese ist so beliebt, dass Ihnen nach 2 EPs der Durchbruch in Sachen Musikkarriere gelingt. Unter den Namen “Thirteen Senses” sind sie heute ein echter Insidertipp in Sachen Indie! 2004 erschien das Debütalbum ‘The Invitation’, welches man guten Gewissens mit Coldplays “X&Y” und Keanes “Hopes and Fears” vergleichen kann. “Into The Fire” erinnert dabei sehr stark an “Somewhere only we know” (Keane) wohingegen “Thru The Glass” nsehr an “Speed of Sound” (Coldplay) erinnert. Eines hat jeder Track jedoch gemeinsam! Jeder Titel verkörpert Gefühle und eine verträumte Atmosphäre! Auch, wenn oftmals die Energie im Titel recht unterschiedlich ist, aus der Traumwelt entflieht man in diesem Album nicht.
Dass dem so ist bestätigt die erste, sehr erfolgreiche Tour durch England, welche von Kritikern sehr gut bewertet wurde. Es war also nur eine Frage der Zeit, bis das Album “Contact” (2007) noch kraftvoller auf den Markt kommt und einen unvergesslichen Sound abliefert. Auffällig ist die stärkere Entwicklung in Richtung Rock und Gitarrenriffs. Der sanfte Sound des Pianos bleibt aber nicht auf der Strecke, sondern wird viel mehr durch eine größere Tonvielfalt untermalt. Singles wie “Contact” und “All The Love In Your Hands” wurden wieder von den Kritikern hoch gelobt!
Nach aktuellem Stand wollen Thirteen Senses ihr neues Album so schnell wie möglich rausgeben und arbeiten daran seit Monaten intensiv. Wir werden darüber berichten, denn wenn man die Entwicklung sinnvoll fortführt erwartet uns da ein echtes Meisterwerk!
Um weiterhin etwas in der Sparte Indie zu bleiben - auch wenn sich an meiner Chartlist einiges geändert hat - möchte ich die Gelegenheit nutzen, ein weiteres, sehr gelungenes Album von einem der Indie Hauptvertretern vorzustellen. Es handelt sich dabei um das Album “This new day” der britischen Band Embrace (nicht zu verwechseln mit der amerikanischen Post-Hardcore-Band Embrace) und ist sicher eines der besten Alben von Embrace seit der Bandgründung in der Mitte der neunziger Jahre. Gerade die Singles “Nature’s Law” und “Target” sind absolute Favoriten, wobei auch in “Exploding machines” sehr viel Energie steckt. Aber gerade mit “Nature’s Law” wird deutlich, dass ihre Musik nicht überheblich wirkt, und trotzdem nicht langweilig ist; der Titel trifft das, was Embrace ausmacht. Einen natürlichen Sound!
Fazit: Einfach mal reinhören, es kann garantiert nicht falsch sein. Wer Bands wie Keane, Starsailor, Elbow oder Snow Patrol mag, macht gar keinen Fehler! 5 Sterne von mir!
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