Starsailor - Boy in Waiting
Verfasst am 02 01 2009 von screenz in CD-Kritiken

Starsailor live

Seit dem letzten Album im Jahre 2005 mit dem Titel “On The Outside”, welches vorallem auch prominente Fans gewonnen hatte (u.a. Eliah Wood [Herr der Ringe], wurde es still um die Indie-Rocker aus Wigan, England. Aber jetzt, nachdem sie das Label gewechselt haben (von EMI Music zu Vertigo Music) ist das neue Album “All the plans” angekündigt worden! Erscheinen wird es im März diesen Jahres, die Single “Tell me it’s not over” bereits Ende Februar. Wer “All the plans” in der Special Version bereits vorgestellt hat, der kommt außerdem auf den Genuss, die EP “Boy in Waiting” mit 4 bisher unveröffentlichten Tracks zu besitzen. Und wie der Zufall es will, bin ich einer der Glücklichen, der darüber berichten darf. Zu hören bekommt ihr die komplette Single am morgigen Samstag, den 03.01.2009 zwischen 11 und 12 Uhr in der Song-Vote Show auf Cyberdance-Radio.de!

Boy in Waiting

Berechtigt ist der Titel, denn das neue Starsailor Album sollte bereits September 2008 veröffentlicht werden, was jedoch durch das Plattenlabel, welches eine Umstrukturierung durchmachte, zerschlagen wurde. Nun ist es aber soweit, dass erste Liveaufnahmen aus dem neuen Album auftauchten und die erste Single, auch wenn sie kaum zu bekommen ist, sich der Welt präsentiert. Und der erste Eindruck: Megageil! Eine Entwicklung der 4 Rocker um James Walsh (Frontmann) ist klar zu erkennen. Der Song Boy in Waiting, der von dem Album All the Plans entnommen wurde, ist eine echt tolle Ballade, in der Walsh eindrucksvoll beweist, wie er mit seiner Stimme spielen kann. So viel Energie hatte wohl noch kein Song von Starsailor. Ungewohnte Gitarrensounds, gefühlvolle Pianoeinwürfe, ein klares Merkmal für die Entwicklung von Starsailor. Als zweiten Track findet man auf der Single den Song mit dem Titel “Do you believe in love” vor. Dabei handelt es sich um einen exklusiven Track für diese Single. Der Track erinnert sehr an “Counterfeit Life” des Albums “On the Outside”. Typischer Starsailor-Rock mit gewohnt schöner Lyrik. Aber das absolute Highlight der Single ist “Black Limousine”. Schnell wird man merken, dass wenn das Album mehrere solcher Tracks aufweist, einfach ein Meisterwerk sein muss. Mit Black Limousine ist Starsailor ein einfach genialer Rocksong gelungen. Eine Abwechslung zwischen hoch und tief, laut und leise, heftig und sanft, ohne dass es überhoben wirkt. Das sind Starsailor! Ein Ende findet die Single mit einer Coverversion von “Darling be home soon” aus dem Original von Joe Cocker (1969).

Die Single gibt es weiterhin als Beigabe zum Kauf der neuen Platte “All the Plans”, welche Anfang März 2009 erscheinen wird, als direkten Download. Der Kauf lohnt sich sicherlich, denn auch erste Versionen von “Tell me it’s not over” klingen sehr vielversprechend. Ich bin sehr gespannt, was Starsailor uns für ein Meisterwerk servieren werden und freue mich schon riesig darauf!

Rating: ★★★★★



MGMT - Oracular Spectacular
Verfasst am 13 12 2008 von screenz in CD-Kritiken

 MGMT (Wikipedia)

MGMT ist die Abkürzung für “Management” und ist weiter eine Elektropopband aus New York (USA) und besteht aus den Musikern Andrew VanWyngarden und Ben Goldwasser. Gegründet wurde die Band im Jahr 2002, wobei sie einfach nur an ihrer Universität in Connecticut mit elektrischer Musik experimentieren wollten. Ein von Fans gegründetes Studentenlabel sorgte dann für die allererste EP von MGMT im Jahre 2005. Heute, 2008, findet man ihre Singles und ihr Album in den Top 100 von Deutschland, Österreich, Großbritannien und den USA. Vorallem der Titel “Kids” wird in deutschen Radios auf und ab gespielt. Im folgenden möchte ich das Debütalbum “Oracular Spectacular” vorstellen, welches sich als echtes Meisterwerk entpuppt.

Wer sich das Album von MGMT zu Gemüte führen will, der wird schnell feststellen, dass es sich nicht um normale Popmusik handelt, sondern dass das ganze mit viel choralem Gesang und elektrischen Sounds gemischt ist. Synthesizer ohne Ende und jede Menge tolle Melodien. Das ist das, was MGMT ausmacht.

Im Song “Kids” dreht sich alles um Kinder, welche gern herumtollen, auf die man jedoch Acht geben muss. Ein ordentlicher Bass, Geräusche von schreienden Kindern, eine schöne Melodie und ein recht schneller Rhytmus unterstreichen genau dies.

Die allererste Single von MGMT war “Time to Pretend” und schoss das Duo direkt von Null in die Top 100 Deutschlands und Großbritanniens. Auch dem gesamten Album verpasst es als ersten Track einen recht guten Start durch fröhlich wirkende Synthiesounds. Und wie es in den Lyrics so schön heißt: “Let’s have some fun”.

Auch der Abschluss der Platte wurde in Form einer Single veröffentlicht, und zwar mit “Electric Feel”. Da geht es schon etwas ruhiger zu, allerdings fehlt auch hier nicht die musikalische Abwechslung, die sich durch das gesamte Album zieht.

Insgesamt bieten MGMT etwas völlig Neues in Sachen Pop und haben ein Album veröffentlicht, welches es wirklich in sich hat. Einfach mal reinhören kann nicht falsch sein, auch, wenn die elektrischen Sounds anfangs sehr gewöhnungsbedürftig sind. Von mir bekommt die Platte 4 von 5 Sternen und auf jeden Fall ein “Hörenswert”.

Rating: ★★★★☆

Reinhören (Youtube):

Kids

Time to pretend

Electric Feel



Coldplay mit neuem Stuff
Verfasst am 01 12 2008 von screenz in CD-Kritiken

 Coldplay

Coldplay haben schon wieder eine neue Platte rausgebracht??? Ist nicht erst letztens “Viva la Vida or Death and all his Friends” veröffentlicht worden? Das waren meine ersten Gedanken, als ich die Neuveröffentlichung “Prospect’s March” von Coldplay in den Napster Neuveröffentlichungen gesehen hatte. Und in der Tat: auf dem Album bekommen wir ganze 8 bisher unveröffentlichte neue Tracks von Coldplay serviert. Dabei handelt es sich jedoch stets um B-Sides. Die Platte beginnt mit einer längeren Version von “Life in Technicolor” mit dem Track “Life in Technicolor II”. Als nächstes folgt eine kurze Instrumentaleinlage mit “Postcards from far away”. Mit “Glass Of Water” und “Rainy Days” sind Coldplay 2 sehr schöne Rocksongs gelungen, im typischen sanften Coldplay Stil. “Prospect’s March” wiederum ist ein typischer, weicher Coldplay Song. Mit “Lost+” und “Lovers in Japan (Osaka Sun Remix)” befinden sich auf der Platte 2 neu gemixte Songs von Viva la Vida auf der Platte, bei Lost+ wagen Coldplay ein Duett mit HipHop-Größe Jay-Z.Einen gelungenen Abschluss findet Prospect’s March mit der wunderschönen Ballade “Now My Feet Won’t Touch The Ground”.

Erhältlich ist Prospect’s March in sämtlichen Onlinestores wie iTunes und Napster, sowie in jedem CD Shop. Für Coldplay Fans auf jeden Fall ein Muss, denn es sind wahre Perlen auf dem Album enthalten, die insgesamt sehr typisch für Coldplay sind und in gewohnter Coldplay Qualität.

Rating: ★★★★★



Polarkreis 18 - “The Colour of Snow”
Verfasst am 30 11 2008 von MaxVnFan in CD-Kritiken

Polarkreis18

Viel Orchester, viele hohe Töne und ganz viel Melodie, haben Polarkreis 18 in ihr neues Album “The Colour Of Snow“, gepackt. Von vorne bis hinten könnte man nach dem Hören, jeden Refrain der Lieder (bis auf das des Instrumentals “Untitled Picture”) noch einmal summen.Unter fast allen Liedern macht es sich das Bablesberger Filmorchester bequem und trägt die Lieder durch die endlosen Weiten der CD, und der Bilder die einem im Kopf, beim Hören entstehen.

Denn schon der Opener beginnt “Polarkreis 18“-mäßig. Auf eine ruhige Einführung in das Lied, explodiert der Refrain im 5/4-Takt, aus sich heraus. Danach folgt die Hitsingle “Allein Allein“, an der jetzt auch Til Schweiger Interesse gezeigt hat, und das Anfangs zwar etwas hektische “Prisoner”, das sich dann aber fängt, und doch noch den Bogen des Albums weiterträgt. Dies ist zwar das am schwächsten daherkommende Lied, in der Sammlung von hochkarätigen Stücken, aber besitzt auch seinen eigenen Charme.

Aber erst dann scheint es erst richtig loszugehen. Mit “The Colour of Snow“, einer Geschichte über ein Schulexperiment mit Kindern, in dem die Lehrer den Kindern beibringen wollen, das die Farbe des Schnee’s schwarz ist, und darauf das überragende Lied, mit dem kryptischen Namen “130/70″.

Bei allen Liedern sitzt die Stimme von Felix Räuber perfekt, und auch im Schlusslied “Happy Go Lucky”, welches wahrscheinlich eine Livehymne werden wird, bleibt zwischenzeitlich nur des Sängers Stimme übrig bevor es in den lezten, noch einmal explodierenden Refrain übergeht.

Im Fazit ein pompöser Zweitling, der allen Leuten ans Herz gelegt ist die Popmelodien mögen und auch ein wenig Hang zum Kitsch haben. Auch wenn der ein oder andere, etwas härtere Kracher à la “Dreamdancer” fehlt, sollten die Jungs den Durchbruch mit diesem Album geschafft haben.
Man sollte ihnen nicht vorwerfen das sie zum Mainstream gewechselt sind, zwar sind viel Lieder radiotauglich, aber trotzdessen ist das Album immernoch ein Werk der musikalischen Leistung.



Pain und das neue Album Cynic Paradise!
Verfasst am 19 11 2008 von screenz in CD-Kritiken

 

Pain beim Metalcamp 2007 (Quelle: Wikipedia.de)

Pain (wir berichteten) haben am 31.10.2008 das neue Album “Cynic Paradise” auf den Markt gebracht und zusammen mit Anette Olzon, der neuen Sängerin von Nightwish (wir berichteten auch darüber) ein Werk geschaffen, welches wirklich alle Erwartungen völlig übertrifft. Zu der Kooperation mit Anette Olzon kam es, wie soll es auch anders sein, durch die Tour mit Nightwish Ende letzten Jahres und Anfang diesen Jahres. Noch nie hatte eine Vorgruppe der finnischen Symphonic-Metal-Band so viel positive Resonanz eingeholt, wie die Herren um Peter Tägtgren. Dieser besitzt wohlgemerkt ein eigenes Tonstudio und spielt alle Instrumente selbst für die CD Aufnahmen, komponiert ebenfalls jeden Song selbst. Zu dem Album sagte Tägrgren selbst: “Mein Ziel ist es immer, etwas Neues zu erschaffen.”. Das ist ihm sogar bestens gelungen, denn Cynic Paradise klingt wie keines der Voralben. Mit “Follow Me” ist eine perfekte Rocknummer zusammen mit der total passenden Stimme von Anette Olzon. Im Song “Monkey Business” spricht Herr Tägtgren die aktuelle Lage der oftmals skrupellosen Politikern an, auch in dieser Hinsicht etwas völlig neues von Pain. Der wohl überraschendste Track dürfte “Have a drink on me” sein. Denn in Richtung Country ging es bei Pain noch nie. Auch “Here is the news” geht mehr in Richtung Pop, als nie zuvor. Trotzdem bleiben auch die Metaleinlagen nicht aus, denn so viel Energie wie in “Monkey Business” und “Reach out (and regret)” gab es so auf noch keiner Painplatte.

Insgesamt ein sehr hörenswertes Album, vorallem, weil es wirklich extrem abwechslungsreich ist. Anfang 2009 sind Pain übrigends mit Unterstützung von Brother Firetribe (Nebenprojekt von Nightwish Bassist Emmpu) auf Tournee. Insgesamt wird es also recht spannend um Pain.

Rating: ★★★★★



Embrace - This New day im CD-Check
Verfasst am 14 09 2008 von screenz in CD-Kritiken, Insider-Tipp

Embrace (Wikipedia.de)

Um weiterhin etwas in der Sparte Indie zu bleiben - auch wenn sich an meiner Chartlist einiges geändert hat - möchte ich die Gelegenheit nutzen, ein weiteres, sehr gelungenes Album von einem der Indie Hauptvertretern vorzustellen. Es handelt sich dabei um das Album “This new day” der britischen Band Embrace (nicht zu verwechseln mit der amerikanischen Post-Hardcore-Band Embrace) und ist sicher eines der besten Alben von Embrace seit der Bandgründung in der Mitte der neunziger Jahre. Gerade die Singles “Nature’s Law” und “Target” sind absolute Favoriten, wobei auch in “Exploding machines” sehr viel Energie steckt. Aber gerade mit “Nature’s Law” wird deutlich, dass ihre Musik nicht überheblich wirkt, und trotzdem nicht langweilig ist; der Titel trifft das, was Embrace ausmacht. Einen natürlichen Sound!

Fazit: Einfach mal reinhören, es kann garantiert nicht falsch sein. Wer Bands wie Keane, Starsailor, Elbow oder Snow Patrol mag, macht gar keinen Fehler! 5 Sterne von mir!

Rating: ★★★★★

Nature’s Law Musikvideo



Das wahrlich perfekte Pop Album
Verfasst am 24 08 2008 von screenz in CD-Kritiken

 the ghosts

Genau das scheinen “The Ghosts” mit ihrem Album “The world is outside” geschaffen zu haben. Um ein wenig auf die Sprünge zu helfen: In Deutschland war “The world is outside” der Titeltrack von “Das Model und der Freak” (Prosieben).

Kaum ein Album hatte in der Vergangenheit soviele Ohrwürmer mitgebracht wie genau dieses, was wahrscheinlich an der genialen Stimme des Sängers Simon Pettigrew, den natürlich klingenden Elementen und der Abwechslung der Songs liegen mag. Auch die Refrains der Songs sind kaum aus dem Kopf zu bekommen, und das alles ohne dass sich jeder song gleich anhört!

Als Single wurden bereits “The world is outside” und “Stay the night” (beide alsals Youtube-Video verlinkt) veröffentlicht, erreichten aber überraschenderweise nur in England höhere Chartplatzierungen. Woran das liegen mag bleibt nur zu spekulieren, denn die meisten Songs der Platte sind hitverdächtig. Einfach mal reinhören und eine eigene Meinung bilden, es lohnt sich bestimmt!

Von mir gibt es für das Album verdiente 5/5 Sternen und ist gleichzeitig mein musikalisches Highlight des Jahres, auch wenn es das Album bereits seit 2007 zu erwerben gibt. Es ist wohl nurnoch eine Frage der zeit, bis wir weiteres von “the ghosts” geliefert bekommen.

Rating: ★★★★★



Seabear - Musik zum Schlummern
Verfasst am 05 10 2007 von screenz in CD-Kritiken

Wie dieses Cover verrät kann es sich bei Seabears Debütalbum “The ghost that carried us away” um nichts großes handeln. Denkste! Folgendes Szenario während der Album Aufnahme: Der Sänger mit Musikern von “Sigur Ros” und anderen versammelt um EIN Mikrofon, Aufnahme läuft! Daher ein etwas anderes Cover, denn das Budget war nicht hoch genug, um etwas richtig professionelles zu machen. Jetzt aber ist das Album vom Plattenlabel “Morrow Music” veröffentlicht worden und alle sind hochauf begeistert von diesem Prachtstück. Und das berechtigt, denn diese Platte ist echt eine richtig gute Abwechslung zum Einheits-Gedöhns der Charts. Geigen, ein Horn, wenige andere Bläser und eine wunderschöne, ruhige Stimme machen Musik wie im Traum! Sie springt einem nicht direkt ins Gesicht und ist trotzdem nicht langweilig. Durch die Art der Aufnahme entsteht ausserdem ein kleiner 80er Effekt, der alles noch mehr anhebt. Ein Song ist zwar etwas gewöhnungsbedürftig, aber das beeinflusst meine Wertung trotzdem nicht:

 

volle 5 von 5 Sternen!

 

Rating: ★★★★★

 

offizielle Website



Heiß, heiß, Hitze!
Verfasst am 05 10 2007 von screenz in CD-Kritiken

Hapiness Ltd.

“Heiß heiß Hitze” ist das, was Google als Übersetzung für Hot hot heat ausgibt. Bekannt dürfte die kanadische Band seit den Top-Songs “Good night good night” und “Elevator” sein, vorallem in der Indie-Szene. Denn genau das ist es, was Hot Hot Heat ausmacht, der eigene Stil. Man kann nicht genau zwischen Rock und Pop unterscheiden. Auch Metal-Spuren sind mit dabei.

Mit “Let me in” haben HHH jetzt ein neues Album mit dem Titel “Happiness Ltd.” auf den Markt gebracht. 11 brandneue Songs, im Gegensatz zum Voralbum “Elevator” sehr emotional, warten darauf gehört zu werden. Von fetzigen Songs wie “Let me in” bis zu wunderschönen Balladen (”So So Cold”) ist alles dabei. Was sicher ist: die etwas “andere” Stimme des Sängers und der Stil sind sicher Geschmacksache, aber hört doch einfach mal selbst rein in “Let me in“! Auf der Website von HHH können ausserdem auch ältere Songs in voller Länge gehört werden: LINK!

Von mir bekommen Hot Hot Heat mit ihrem neuen album 4 von 5 Sternen. Das Album ist zwar sehr gelungen, aber letztendlich zu sülzig. Es fehlen die O’s wie beim Album “Elevator” bspw. “Good night good night”; Hörenswert ist es trotzdem allemale!



Peilomat - Großstadtkinder
Verfasst am 20 06 2007 von MaxVnFan in CD-Kritiken

peilomat.jpg

 

Und da wär die nächste deutsche Nachwuchsband: Peilomat aus Köln. Auch diese 3 Jungs versuchen jetzt ihr Glück in der großen weiten Musikwelt und die Chancen stehen nicht schlecht. Junge Leute die einen rockigen Style pflegen und über Themen singen die für Kids interessant sind, fertig ist das Produkt. Und das sowas momentan funktioniert beweist ja der Erfolg von Tokio Hotel, den Killerpilzen, Debbie Rockt!, Karpatenhund oder Nevada Tan. (weiterlesen…)



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